Nothilfe nach Dringlichkeit 

(lifepr) (Dresden, 12.01.2015) Noch während des Sturms an diesem Wochenende gingen die ersten Hilferufe von Geschädigten landesweit bei den sächsischen Dachdecker-Innungsbetrieben ein.

Aufgrund des Ausmaßes der Schäden müssen die Betriebe vorerst die notwendigen Reparaturarbeiten nach Dringlichkeit abarbeiten. Das Dachdeckerhandwerk weist darauf hin, dass auch erforderliche Notreparaturen und Notabdichtungen prinzipiell von den Gebäudeversicherungen übernommen werden, da nicht alle Eindeckungsmaterialien überall unmittelbar verfügbar sind.

Sofern Hausbesitzer die Sturmschäden mit Fotos für die Gebäudeversicherung dokumentiert wollen, warnen die Dachdecker davor, hierzu das Dach zu betreten. Hier besteht für Nichtfachleute Lebensgefahr. Ebenso wird dringend von jeder Eigeninitiative zur Reparatur des beschädigten Daches dringend abgeraten. Auch sollten Reparaturaufträge nicht überstürzt an mobile Handwerkerkolonnen an der Haustüre vergeben werden. Stellt sich nämlich heraus, dass der notwendige Reparaturumfang überschritten oder die geforderten Preise weit überhöht sind, kann dies dann zu Problemen bei der Schadensregulierung durch die Versicherung führen.

Für eine Beratung steht Ihnen die Firma Thomas Wagner GmbH jederzeit zur Verfügung.

Quelle:

Herr Harald Friedrich
HF.Redaktion Harald Friedrich

und der

Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Sachsen

 

 

zurück